KoQ - Das große Finale |
nostu
Problem-Bär

Registration Date: 23.08.2004
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Herkunft: Dreckskaff München Lieblingsfolge: 109 Carrie Frankenstein Film: Herr der Ringe, Matrix, Zurück in die Zukunft Serie: LOST, Fringe, King of Queens
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04.10.2007 07:52 |
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nostu
Problem-Bär

Registration Date: 23.08.2004
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Herkunft: Dreckskaff München Lieblingsfolge: 109 Carrie Frankenstein Film: Herr der Ringe, Matrix, Zurück in die Zukunft Serie: LOST, Fringe, King of Queens
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09.10.2007 08:10 |
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nostu
Problem-Bär

Registration Date: 23.08.2004
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Herkunft: Dreckskaff München Lieblingsfolge: 109 Carrie Frankenstein Film: Herr der Ringe, Matrix, Zurück in die Zukunft Serie: LOST, Fringe, King of Queens
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15.10.2007 07:30 |
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Leah_verehrer
Der Bozzz

Registration Date: 23.09.2004
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Herkunft: germany's most beautiful city Lieblingsfolge: 87 Speedy Gonzales Film: Kevin allein zu Haus *g* Serie: Keine Frage - King of Queens
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Oh man. Das war ein dermaßen unwürdiges KOQ-Finale, einfach nur schrecklich!
Es war weder witzig noch sympathisch, es war fremd. Ein heilloses Durcheinander. Eine Folge, in der alles reingepresst werden sollte. Ein Schluss, der mehr Fragen offen lässt als vorher.
Doug besoffen - ein schlimmer Anblick. Arthur, der sich Spences Mutter nur aussucht, weil er nichts besseres findet. So war er doch vorher nie...
Man hätte die letzten Folgen am besten ganz weggelassen und sich nochmal ein halbes Jahr überlegen müssen, wie man einen guten Schluss findet. Das war rubbish hoch zehn.
KoQ war immer auch ein Vorbild für uns. Doug und Carrie haben so gelebt wie der Durchschnittsbürger: eine ganz normale Ehe mit den üblichen Problemen, aber auch mit echten Gefühlen. Bisher habe ich ihnen immer alles abnehmen können, Kevin und Leah haben es authentisch geschauspielt. In der letzten Folge aber hat man sie nicht ernst genommen.
Ich sehe jetzt das Positive: Der Schmerz darüber, dass KoQ zu Ende ist, wäre wohl größer gewesen, wenn das Finale richtig gut gelungen wäre. So denke ich mir: Gott sei Dank können die Autoren ihren zuletzt stark angewachsenen Kreativmangel jetzt nicht weiter offenbaren. Kurz: Es war eine sensationelle Comedy-Serie, aber auch ein Ende mit Schrecken.
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15.10.2007 22:24 |
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shanti

zeitlos süchtig

Registration Date: 13.05.2005
Posts: 971
Herkunft: Stuttgart Lieblingsfolge: 57 Trio Infernale Film: Apollo 13 Serie: Ein Mountie in Chicago, Scrubs, Gilmore Girls
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So, das wars jetzt. Eine der besten aller Comedyserien ist zu Ende. Ich bin traurig, aber auch ein bisschen sauer. Denn das Serienfinale ging gründlich in die Hosen.
Betrachten wir das Ganze mal neutral. Die Macher von Koq konnten sich entscheiden: entweder man schliesst die Serie mit einer ganz normalen, witzigen Folge ab und tut so als wäre nichts, oder man bringt einen emotionalen Höhepunkt in der Handlung, einen richtigen Kracher zum Schluss. Sind wir mal ehrlich: das zweite haben wir uns alle gewünscht. Es gehört sich für so eine Serie, nicht einfach sang- und klanglos abzutreten. Zum Schluss ein Kracher, das muss schon sein.
Schön und gut. Ich finde aber: schlechter hätte man es fast nicht machen können. Okay, sie haben die wichtigen Charaktere alle noch mal gebracht, Doug und Carrie mit ihren Problemen, Danny und Spence, Arthur, Doug und Deacon als beste Freunde und auch Holly bekam noch eine kleine Geschichte.
Was mich so stört ist, dass all diese Charaktere keinen würdigen Abschluss gefunden haben. In der letzten Folge wurde Spence wieder mal als Loser präsentiert, Arthur heiratete Veronica nur, weil er nichts besseres findet, das toppte nur noch Holly, die schwanger von ihrem Gatten sitzengelassen wurde. Noch schlimmer sieht es bei den Heffernans aus. Die ganze Folge über streiten sie, Carrie verhält sich wirklich mies. Und was bekommen wir da in den letzten Szenen zu sehen? Nach einer schönen aber viel zu kurzen Versöhnung im Flugzeug, sehen wir Carrie schockiert über ihre Schwangerschaft, Doug muntert sie halbherzig auf in dem er einen Witz über das asiatische Baby macht. Dann Sprung ein Jahr später, Chaos im Haus, nur Geschrei, und dann kommt Arthur zur Türe rein und man erfährt: seine Ehe ist gescheitert, er zieht wieder ein. Was soll man davon halten? Sind die beiden nun glücklich?
Ich finde wenn die Serienmacher uns Fans an Ende der Serie schon so einen Knaller vorsetzen und Carrie und Doug in ihre schlimmste Krise ever schlittern lassen, dann sollten sie uns auch ein kitschiges, emotionales und versöhnliches Ende bieten. Das was da aber hingeknallt wurde, ist nicht versöhnlich, sondern halbherzig gemacht und hinterlässt zumindest bei mir einen schalen Beigeschmack.
Vom Ende der Serie, und der Entwicklung in den letzten Staffen bin ich schon etwas enttäuscht. Ich werde aber die ersten sieben Staffeln und ein par zerquetschte Folgen gut in Erinnerung behalten. Koq bleibt trotz der kreativen Schieflage der Autoren gegen Ende eine der besten Comedyserien aller Zeiten.
__________________ Impossible is Nothing
The grass could be greener
And it'll always be greener on the other side
Limp Bizkit: The One
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Metallica: Nothing Else Matters
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15.10.2007 22:40 |
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Honeymooner
WÄRMEAGGREGAT FÜR HEILIGE KÜHLSCHRÄNKE

Registration Date: 27.03.2005
Posts: 1,132
Herkunft: Spanien Lieblingsfolge: 57 Trio Infernale Film: Ice Age
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Mennsch, da freut man sich ne Woche lang auf ein tolles finish und wird dann so enttäuscht. Nicht dass die Folge totaler mist war, aber da hätte man so viel mehr draus machen können! So bleibt aber irgendwie ein fader und unrunder Beigeschmack. Die Macher haben einfach nicht alles aus der Serie rausgeholt, sie haben die ganzen toll aufgebauten geschichten einfach so versickern lassen. Was wird aus Spence und Danny? Man weiss es nicht. Was geschah mit Arthur, und wie geht es mit ihm weiter? Ungewissheit. Haben es Doug und Carrie über den Hügel geschafft? Man sieht nur eine chaotische und völlig misslungene letzte Szene.
Ein Ende wie zum beispiel beim Prinz von Bel-air hätte da besser gepasst. Alle Charaktere haben dort einen klar definierten Abschluss, man weiss was aus Carlton wird, was Hillary machen wird, und dass Will in LA bleiben wird. Bei KoQ wird am Ende nicht Klarheit geschafft, nein es wird alles nur noch wirrer gemacht, indem 5 minuten vor Schluss rauskommt das carrie von der Hotelnacht zuvor schwanger ist. Das wirbelt das ohnehin schon undurchsichtige Ende nur noch mehr durcheinander.
King of Queens wird für mich immer die beste Comedy-Serie bleiben, egal wie enttäuscht ich vom Ende bin. Aber, es macht mich einfach auch etwas wütend dass das Gesamtbild dieser so herrlichen Serie so verschlampt wurde.
Aber nun ja, ich hab von meinem Sofa aus leicht reden. Die Crew wollte wohl ein unkonventionelles Ende schaffen, für den Mut verdienen sie schon auch Respekt. Leider ging, meiner unwichtigen Meinung nach, der Schuss nach hinten los.
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This post has been edited 1 time(s), it was last edited by Honeymooner on 15.10.2007 22:56.
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15.10.2007 22:48 |
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nostu
Problem-Bär

Registration Date: 23.08.2004
Posts: 6,066
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16.10.2007 07:07 |
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