Schmidt und Olympia |
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Der peinliche Harry

Harald Schmidt ist peinlich berührt. Von seinem bisherigen TV-Einsatz bei der Olympiashow "Waldi & Harry" ist der Entertainer bisher nur mäßig begeistert. Vor allem sein missglücktes Doppel mit Rennrodler Georg Hackl ist ihm sehr unangenehm.
Berlin - Eigentlich müsse man sich bei den Zuschauern entschuldigen, findet Harald Schmidt. Die Nummer mit Hackl, als der Olympiasieger in der abendlichen ARD-Sendung "Waldi & Harry" nicht zu ihm auf den Schlitten wollte, sei "katastrophal schlecht vorbereitet" gewesen, sagte der 48-Jährige dem Berliner "Tagesspiegel". Hackl zog es dann gegen Ende der Sendung vor, sich mit Kati Witt auf den Einsitzer zu zwängen.

Schmidt, Hartmann und Gäste bei der ersten Sendung: Jahrmarkt der Peinlichkeiten
Er liebe zwar solche Momente, wenn "einem das Blut in den Adern gefriert, und man denkt: Die Nummer war peinlich, miserabel, du liegst da unten und fühlst dich katastrophal, und selbst der Hackl denkt sich, was soll der Schwachsinn?" Er habe es schon im "dopingfreien Urin" gehabt, dass dies nichts werde.
Zugleich stellte Schmidt fest, mit Supernummern komme jeder über die Runden. "Aber aus Schlampigkeit so ein Ding reinzusemmeln und einigermaßen passabel rauszukommen - da gehört schon was dazu", sagte der Showstar.
Selbst die "Bild"-Zeitung ist von den humoristischen Qualitäten Schmidts enttäuscht und behauptet schon, Co-Moderator Waldemar Hartmann spiele den Entertainer an die Wand. Hartmann, das ist der Mann, der gestern in der Show der zierlichen Biathletin Martina Glagow erklärte, er passe viermal in sie. Immer wieder gefiel sich Hartmann auch darin, gegen Schmidts Gage zu sticheln. Beim ARD-Jahrmarkt der Peinlichkeiten kamen dann ständig Sprüche wie: "Dein Anteil ist ein bisschen wenig. Steckt eine Mörderkohle ein und sagt nix." Die Zeitung urteilt: "Klarer Sieg für Läster-Waldi." Nun gut, Humor ist Geschmacksache.
Q: spiegel.de
'gottes werk, teufels beitrag'
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14.02.2006 20:08 |
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novocaine
All Systems Red

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Also ich fands ehrlich gesagt klasse und total lustig
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14.02.2006 20:37 |
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gravedigger75
The cruelest monster at the graveyard

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Also es stimmt, die erste Sendung war irgendwie nicht so der Hit, das Beste war immer noch die sexy Kati Witt.
Aber die zweite Show war echt lustig und Schmidt war einfach besser vorbereitet. War fast wie eine längere Harald Schmidt-Show.
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14.02.2006 20:43 |
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novocaine
All Systems Red

Registration Date: 06.10.2004
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Original von okay
es ist schon ziemlich lustig ...
aber georg hackl ist auch der größte vollidiot und hampelmann ... selten so einen pfosten gesehen ...
"waldi" versucht witzig zu sein, ist es aber nur auf " ich hab 5 bier getrunken - stammtisch niveau " ... aber komischerweise lachen die meisten menschen ja über jeden scheiss ...
der ist wirklich genauso lustig wie johannes b. kerner oder so ...
harald macht sein ding ganz ordentlich ... |
stimm ich dir 100% zu, vor allem was den hackl angeht, der macht sich wirklich überall zum vollidioten, sein auftreten ist irgendwie ungewollt peinlich.
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14.02.2006 20:58 |
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Doug
Ich war hier mal wichtig

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ich hab nur die erste gesehen und es war nicht gerade so der bringer
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14.02.2006 23:02 |
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hab die erste sendung leider verpasst. von daher kann ich nur über die zweite urteilen. ich muss sagen, dass es nicht richtig durchdacht ist, hartmann und schmidt in eine sendung zu packen. die kollegen vom ersten sollten sich schon für eine richtung entscheiden.
die beiden heizen sich gegenseitig auf, dass ist nicht gerade schön, wenn man eine ordentliche und kompetente sportsendung sehen will. zumindest sollten sich die beiden moderatoren verstehen, so wie es in der harald schmidt show der fall ist. ansonsten ist es eher peinlich als witzig und dies nicht nur für den sender.
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15.02.2006 15:14 |
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