michelle84

halloooooooooo =) danke beans für die geile sig =)

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was ich schon länger fragen wollte, hat Dariusz jetzt eigentlich seinen Rücktritt erklärt ? oder gibt es da irgendwas neues?
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31.03.2005 15:14 |
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John Preston
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Es ist endlich offiziell, Wladimir Klitschko vs. Eliseo Castillo ist unterzeichnet!
Die Probleme von Wladimir, einen starken Gegner für den 23. April in der Dortmunder Westfalenhalle zu finden, sind endlich gelöst. Und die Lösung heißt Eliseo Castillo (18-0-1, 14 KO). Am 25. März unterzeichnete Wladimir Klitschko in seinem Trainingscamp auf Mallorca den Kampfvertrag gegen den 29-jährigen Kubaner. Der Kampf wird ein Weltmeisterschaftsausscheidungskampf sein, das heisst der Gewinner wird gegen den amtierenden IBF Champion antreten.
Das einzige Problem was es noch gab, und was viele Medien nicht wussten, war, dass Castillo kein Reise-Visum hatte und daher nicht hätte nach Deutschland einreisen dürfen. Allerdings wurde dieses letzte Hindernis gestern geklärt, so dass dem Kampf nun nichts mehr im Wege steht. “Die grundlegende Vereinbarung mit Eliseo war sehr schnell getroffen. Außerdem sollte er ja auch im Vorprogramm zu meinem Kampf am 23. April kämpfen”, erklärte Wladimir. “Daher war es auch nicht ein allzu großes Problem für mich und mein Team, diesen neuen Kampf nun zu arrangieren. Es mussten nur einige organisatorische Probleme gelöst werden.”
Eliseo Castillo hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Der 29-jährige Exil-Kubaner wurde am 29. April 1975 in Havanna, Kuba geboren. Er wuchs als jüngster Sohn in sehr armen Verhältnissen auf.
Sein älterer Bruder nahm ihn mit in die staatliche Box-Schule, wo er vier Jahre trainierte und eine sehr gute technische Ausbildung erhielt. Er verlor nur fünf seiner über 90 Amateur-Kämpfe und konnte sogar 75 KO- Siege in dieser Zeit erringen.
Am Tag seines 17. Geburtstags floh Castillo mit zwei seiner älteren Brüder und noch zwei Freunden auf einem selbstgebauten Floß Richtung Amerika. Nach fünf Tagen und Nächten auf offener See erreichten sie Panama. Dort verbrachten sie nahezu ein Jahr mit dem Versuch in die USA zu gelangen. Schließlich landeten sie auf dem US-Militär Stützpunkt Guantanmo Bay. Nochmals eineinhalb Jahre später wurde es ihnen dann erlaubt, nach Miami weiter zu reisen.
Er war nun Mitglied des so genannten “Cuba Liberta” Clubs und bereits am 24. Februar 1996 bestritt er seinen ersten Profi-Kampf, den er durch KO in der ersten Runde gegen Anthony Mack gewann. In seinem dritten Kampf wechselte er eine Gewichtsklasse höher, ins Leichtschwergewicht, es änderte sich allerdings nichts an seinem Stil. Er gewann schnell und mit viel Selbstvertrauen.
Daran änderte sich auch nichts, bis er am 13. November 1998 in seinem 12. Profikampf auf den 34-jährigen Sajad Abdul Aziz aus Detroit antrat. Seine ersten 11. Kämpfe hatte Castillo alle gewonnen, 10 davon sogar durch KO. Allerdings war ihm Aziz, mit seinem harten und zuweil unfairen Kampfstil in Punkto Erfahrung weit überlegen.
In den ersten drei Runden, die Castillo klar beherrschte, wurde er in der Vierten hart von Aziz am Kinnwinkel getroffen. Zu diesem Zeitpunkt waren gerade 47 sec. in dieser Runde bestritten und Castillo musste zu Boden. Allerdings konnte er sich aufrichten und die Runde technisch gekonnt zu Ende boxen. Dasselbe passierte in der 5. Runde. Auch diese Runde konnte Castillo zu Ende bringen. Die weiteren fünf Runden bestimmte wieder der Kubaner. Und kam am Ende auf ein Unentschieden. In diesem harten Kampf bewies Castillo sein Durchhaltevermögen und sein großes Kämpferherz.
Nach sieben Monaten Ringpause wechselte er in die Königsdisziplin, das Schwergewicht. Dort trat er am 7. August 1999 zu seinem ersten Kampf in dieser Gewichtsklasse gegen den damals 27-jährigen Agustin Corpus an. Diesen dominierte er klar und gewann in der 5. Runde durch technisches KO. Zu diesem Zeitpunkt sah es so aus, als ob seine Karriere nun in die richtige Richtung gehen würde und er auf dem Weg zu Großem sei. Allerdings verschwand er nun für ganze drei Jahre von der boxerischen Bildfläche.
Erst am 22. Juni 2002 kehrte er, mit einem Erstrunden KO- Sieg gegen Bill “The Italian Hammer” Medei, in den Ring zurück. Nur einige Monate später, im November desselben Jahres, gewann er auch klar seinen nächsten Kampf gegen Ronnie “The Bear” Smith. Doch dann verschwand er wiederum eineinhalb Jahre aus dem Ring. Nur um dann am 16. Januar 2004 gegen Onebo Maxime ein erneutes Comeback zu feiern, welches er durch KO gewann.
Im letzten Jahr bestritt Castillo drei Duelle. Zwei Mal gewann er durch KO in der dritten Runde, einmal gegen Curtis Taylor und dann später gegen Drexie James.
Doch seinen größten Kampf und zugleich seinen bedeutendsten Sieg feierte er sicherlich gegen der zweimaligen Schwergewichtsweltmeister Michael “Double M” Moorer. Der Kampf fand in der American Airlines Arena in Miami statt. Eliseo dominierte den Kampf klar vom Anfang bis zum Ende und gewann schließlich auch deutlich nach Punkten. Das Ergebnis auf den Punktzetteln der Ringrichter war: 99-91, 97-93 und 97-93)
Nun zurück zum Vorbereitungsprogramm von Wladimir. Zur Zeit befindet er sich in der Sparrings-Phase des Trainings. Er hat bereits über 40 Runden mit Larry Donald gesparrt und beginnt nun das Sparring mit Fernely Feliz (21-5, 14 KO). In einigen Wochen wird er sich dann den letzten Feinschliff gegen den 21-Jährigen Cruisergewichtler Jonathan Banks (5-0, 2 KO) holen, welcher ebenfalls von Emmanuel Steward trainiert wird.
__________________ OLIVER KAHN IST DEUTSCHLANDS NUMMER 1
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04.04.2005 22:31 |
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John Preston
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Vitalis WM-Kampf erst im Juli
Der verletzte Schwergewichts-Weltmeister Vitali Klitschko wird seinen Titel des World Boxing Councils (WBC) gegen Hasim Rahman (USA) wahrscheinlich erst am 23. Juli in New York verteidigen. Ursprünglich sollte der ältere Klitschko-Bruder am 30. April im New Yorker Madison Square Garden gegen den 32-jährigen Ex-Weltmeister aus Baltimore antreten. Doch wegen einer Verletzung im linken Bein, die er sich vor drei Wochen beim Laufen in seiner Heimatstadt Kiew zugezogen hatte, musste das Duell verschoben werden. Auch der neu festgelegte Termin 18. Juni wurde wieder verworfen.
Noch ist nichts unterschrieben
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"Es wäre keine Überraschung, wenn Klitschko gegen Rahman am 23. Juli in New York boxen würde. Es ist mehr als ein Gerücht", erklärte der Commissioner der New Yorker Box-Kommission (NYSAC), Ron Scott Stevens, in New York. Noch sei nichts unterschrieben, sagte er weiter, doch es werde ernsthaft über eine Verschiebung des Kampfes auf das vorletzte Juli-Wochenende diskutiert.
Letzter Kampf vor vier Monaten gegen Danny Williams
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Klitschko hatte am 24. April vorigen Jahres in Los Angeles, als er noch beim Hamburger Universum Boxstall unter Vertrag stand, den vakanten WM-Titel des WBC gegen den Südafrikaner Corrie Sanders durch technischen K.o. in der achten Runde erkämpft. Vor vier Monaten verteidigte der 33 Jahre alte Ukrainer in Las Vegas seinen WM-Titel gegen den Engländer Danny Williams ebenfalls durch technischen K.o. in der achten Runde.
Vorbereitung mit Sdunek in Los Angeles
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Der inzwischen dreifache Vater - am 1. April wurde Sohn Max geboren - wird sich auf den Rahman-Kampf mit seinem Trainer Fritz Sdunek in seiner Wahlheimatstadt Los Angeles vorbereiten. Sein farbiger Herausforderer, der im April 2001 sensationell den britischen Weltmeister Lennox Lewis durch K.o. in der 5. Runde entthronte, gewann den WBC-Ausscheidungskampf im vorigen November im Madison Square Garden gegen den Australier Kali Meehan durch technischen K.o. in der 4. Runde.
Klitschko kassiert fünf Millionen Dollar
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Pflichtherausforderer Rahman hatte für den Fight vier Millionen Dollar gefordert. Nach Diskussionen mit seinem neuen Manager James Prince und dem amerikanischen TV-Sender HBO gab er sich schließlich mit einer Börse von 2,15 Millionen Dollar zufrieden. Klitschko wird für seine zweite Titelverteidigung mindestens fünf Millionen Dollar kassieren.
Q: t-online
__________________ OLIVER KAHN IST DEUTSCHLANDS NUMMER 1
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06.04.2005 16:49 |
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John Preston
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VITALIS KAMPF ERST IM HERBST
Vitali muss unters Messer
Schwergewichts-Weltmeister Vitali Klitschko wird sich am Mittwoch in Los Angeles erneut einer Rückenoperation unterziehen. Damit kann die zweite Titelverteidigung des Champions des World Boxing Councils (WBC) frühestens im September oder Oktober stattfinden, wie am Sonntag Klitschkos amerikanischer Berater Shelly Finkel dem TV-Sportkanal ESPN sagte. Das Rückenproblem sei sogar so schwerwiegend, dass der gebürtige Ukrainer nicht von seiner Wahlheimat Los Angeles nach Deutschland fliege, um am Samstag in der Dortmunder Westfalenhalle beim Kampf seines Bruders Wladimir gegen den Kubaner Eliseo Castillo als Betreuer in der Ringecke zu stehen.
WM-Pflichtverteidigung wieder verschoben
Die ursprünglich für den 30. April im New Yorker Madison Square Garden geplante WM-Pflichttitelverteidigung gegen den 32-jährigen Amerikaner Hasim Rahman (USA) wurde somit wegen einer Verletzung von Klitschko bereits zum dritten Mal verschoben. Als erster Verlegungstermin war der 18. Juni, dann der 23. Juli benannt worden.
Hüftverletzung als Ursache?
Vor einem Monat hatte sich der ältere Klitschko-Bruder beim Fitnesstraining in seiner Heimatstadt Kiew einen Muskelfaserriss in der Hüftgegend zugezogen, der auch Schmerzen in seinem linken Bein verursachte. "Die Schmerzen haben etwas zu tun mit seinem Rücken", sagte Finkel. Bereits im Juli 2002 hatte sich Klitschko im Training einen Bandscheibenvorfall zugezogen, woraufhin er sich in der Heidelberger Atos-Klinik einer komplizierten Operation unterziehen musste. Die Verletzung hatte zu einer sofortigen Lähmung der Fußhebermuskulatur im rechten Bein geführt. Sein damals für den 20. Juli geplanter Kampf gegen Larry Donald (USA) fand vier Monate später statt.
Vom Verletzungspech verfolgt
Mit der zweiten Rückenoperation erlitt Klitschko zum wiederholten Male einen herben Rückschlag. Im April 2000 verlor der seinerzeit noch beim Hamburger Universum Boxstall unter Vertrag stehende Profi wegen eines komplizierten Sehnenabrisses in der Schulter den WM-Titel der World Boxing Organization (WBO) an Chris Byrd (USA) und musste ein halbes Jahr aussetzen. Im darauf folgenden Jahr zog sich der 33-Jährige einen Kreuzbandriss zu und fiel acht Wochen aus.
Vor vier Monaten Titel verteidigt
Klitschko hatte am 24. April vorigen Jahres in Los Angeles den vakanten WM-Titel des WBC gegen den Südafrikaner Corrie Sanders durch technischen K.o. in der achten Runde erkämpft. Vor vier Monaten hatte der dreifache Vater in Las Vegas seinen WM-Gürtel gegen den Engländer Danny Williams durch technischen K.o. in der achten Runde erstmals verteidigt. Rahman, der im April 2001 sensationell den britischen Weltmeister Lennox Lewis durch K.o. in der 5. Runde entthront hatte, gewann den WBC-Ausscheidungskampf im vorigen November in New York gegen Kali Meehan (Australien) durch technischen K.o. in der 4. Runde.
AM SAMSTAG KÄMPFT WLADIMIR IN EINEM IBF Heavyweight Title Eliminator KAMPF
Für den ehemaligen Profi-Boxweltmeister Wladimir Klitschko ist der Kampf gegen den Kubaner Eliseo Castillo nach Ansicht seines Trainers die letzte Chance. "Wladimir kann sich gegen niemanden mehr eine Niederlage erlauben. Mit diesem Druck muss er jetzt fertig werden", sagte Chefcoach Emanuel Steward dem "Hamburger Abendblatt". In den vergangenen zwei Jahren hatte der ukrainische Schwergewichtler empfindliche K.o.-Niederlagen gegen den Südafrikaner Corrie Sanders und den Amerikaner Lamon Brewster hinnehmen müssen.
Castillo noch ungeschlagen
Am 23. April tritt Klitschko in Dortmund gegen Ersatzgegner Castillo an, der in 19 Profi-Kämpfen unbesiegt ist. Die Live-Übertragung startet gegen 22 Uhr. Der Live-Stream ist in bester DSL-Qualität. Ursprünglich sollte der in Los Angeles lebende Ukrainer gegen den Weißrussen Sergej Liachowitsch antreten. Doch der hatte den Kampf wegen Visaproblemen abgesagt.
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18.04.2005 09:57 |
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John Preston
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HEUTE IST ES ENDLICH SOWEIT: KLITSCHJKO BACK IN BUISNESS
Über den Kubaner zurück in die WeltspitzE
"He's back", so lautet auch das Motto von Wladimir Klitschko vor dem Schwergewichtsduell gegen den Kubaner Eliseo Castillo heute Abend in der Dortmunder Westfallenhalle. T-Online überträgt den Kampf gegen 22.55 Uhr als Live-Video im Internet. Nach anderthalb Jahren, einer Niederlage und einem umstrittenen Abbruchsieg kehrt der kleinere der beiden Klitschko-Brüder zurück nach Deutschland. Doch der Kampf in Dortmund soll nur eine Zwischenstation auf dem Weg zur Weltmeisterschaft sein. "Den Weg zurück in die Weltspitze schafft Wladimir nur mit einem überzeugenden Sieg", sagt sein Trainer Emanuel Steward.
Hier geht es ab 22.55 Uhr zur Live-Übertragung
Keine boxende Boje
Beim traditionellen Wiegen am Tag vor dem Fight brachte der Zweimetermann Klitschko 109,3 Kilo auf die Waage. Sein Herausforderer Castillo wurden 97,5 Kilo auf der Waage abgelesen. Eine boxende Boje wie einst Frans Botha ist Castillo aber ganz und gar nicht, auch wenn er "nur" 1,88 misst.
Das Ziel heißt: WM-Kampf
Bei einem K.o.-Erfolg oder einem Punktsieg ohne Fragezeichen kann der Ring in der Westfalenhalle zum erneuten Sprungbrett für die US-Bühne werden. Dem Sieger winkt ein WM-Kampf mit IBF-Titelträger Chris Byrd, gegen den Wladimir vor knapp fünf Jahren seinen ersten Weltmeistertitel geholt hatte. Dafür hat sich der smarte Klitschko generalstabsmäßig vorbereitet, mit über hundert Runden im Sparring. "Ein WM-Kampf noch in diesem Jahr bleibt das Ziel", so Klitschko, der aber erstmals ohne die Unterstützung seines Bruders auskommen muss. Vitali soll nach seiner Rücken-OP zurzeit keinen Flieger besteigen.
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23.04.2005 20:37 |
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philly_10
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Werde mir den Kampf heute auch auf jeden fall anschauen... wird bestimmt hammer... hoffentlich gewinnt KlitschK.O.!!
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23.04.2005 20:43 |
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philly_10
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Wenn Klitschko heute gewinnt (wovon ich auch ausgehe), dann war das mit dem Bayern-Sieg heute ja dein Tag!!! Mich als Bayernfan hat das natürlich auch heftig gefreut heute, vor allem das Schalke auch verloren hat!!!
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23.04.2005 20:53 |
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philly_10
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Wollen wir es hoffen... das klappt!!!!
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23.04.2005 21:02 |
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John Preston
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KO Round 4
Was für eine grandiose Leistung von Wladimir, Castillo hatte nicht den hauch einer Chance. Klitschko hat seine Größenvorteile perfekt ausgenützt und taktisch hervoragend geboxt. Und Castillo ist keine Pfeife. Jetzt kann Byrd kommen dann ist der Klitschko Traum wahr und beide sind Weltmeister.
Hier was von t-online:
Klitschko macht kurzen Prozess
Wladimir Klitschkos Rückkehr auf die große Boxbühne ist geglückt. Der frühere Champion der Version WBO gewann den Schwergewichtskampf gegen den Kubaner Eliseo Castillo durch K.o. in der vierten Runde. Vor gut 7000 Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle war Klitschko seinem Gegenüber in allen Belangen überlegen und machte kurzen Prozess. Der jüngere der beiden Box-Brüder aus Kiew darf sich nun Hoffnungen machen, noch in diesem Jahr IBF-Weltmeister Chris Byrd herauszufordern. Für Klitschko war es der 44. Sieg im 47. Profikampf. Castillo dagegen musste im 20. Fight die erste Niederlage hinnehmen.
Klitschkos Erfolg über den Kubaner im Schnelldurchlauf:
Runde 1: Klitschko beginnt unheimlich konzentriert und übernimmt direkt die Initiative. Er treibt Castillo an die Seile und versucht den Herausforderer zu stellen. Der Kubaner geht es langsamer an. Sein Trainer Norman Wilson hat ihm Geduld als taktische Aufgabe mit auf den Weg gegeben. Die erste Runde geht ohne nennenswerte Treffer zu Ende.
Runde 2: Castillo ist flink auf den Beinen und setzt den ersten Treffer bei Klitschko. Der frühere WBO-Champion antwortet mit der Linken. Er bewahrt sich seine rechte Schlaghand für größere Aufgaben auf. Der Kubaner wird etwas mutiger, aber Wladimir bestimmt weiter klar das Tempo in diesem Kampf.
Runde 3: Die Westfalenhalle steht hinter Klitschko und erwartet sehnsüchtig den ersten Wirkungstreffer. Wladimir stellt den Kubaner jetzt an den Seilen und landet Treffer sogar durch die Doppeldeckung seines Herausforderers hindurch. Nach 2:12 Minuten der dritten Runde der erste schwere Schlag gegen Castillo, das Publikum reagiert sofort. Und Klitschko kann nachsetzen. Er scheint auf einem guten Weg.
Runde 4: Der nur 1,88 Meter große Castillo bleibt erstaunlicherweise auf Distanz, anstatt Klitschko näher auf die Pelle zu rücken. So kann er den Zwei-Meter-Mann aus der Ukraine nicht gefährden. Hebt er sich den Infight für später auf? Nein. Nach 2:39 Minuten der vierten Runde schlägt Klitschko gnadenlos zu, Castillo geht zu Boden. Der Kubaner wird angezählt, versucht aufzustehen, doch es nützt nichts. Der Ringrichter hat ein Einsehen und bricht den Kampf ab.
Klitschko setzt Ausrufezeichen
Klitschko ist zurück, es war kein Spruch. Zwar bleibt Elesio Castillo den Beweis schuldig, wirklich der stärkste aller möglichen Gegner gewesen zu sein. Aber Dr. Faust holt sich zu Recht den Applaus der Zuschauer ab. Mit einer konzentrierten Leistung und seinem 40. K.o.-Erfolg hinterlässt er im Gegensatz zum Sieg vor einem halben Jahr über DaVarryl Williamson diesmal keine Fragezeichen, sonder nur ein einziges Ausrufezeichen.
WM-Kampf in Sicht
Nach dem Erfolg in Dortmund kann Klitschko wieder über den großen Teich blicken. Auf der Herausforderer-Liste von IBF-Champion Bird dürfte der 29-Jährige nun ganz oben stehen, ein WM-Kampf würde sicherlich wieder in den USA steigen. Ein Titelfight brächte die Klitschko-Brüder auch ihrem Traum näher, gleichzeitig einen WM-Gürtel zu besitzen. Bruder Vitali, 33, ist Weltmeister der WBC. Nach seiner jüngsten Rückenoperation wird er im September zur Titelverteidigung gegen den US-Amerikaner Hasim Rahman antreten.
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This post has been edited 2 time(s), it was last edited by John Preston on 24.04.2005 00:32.
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23.04.2005 23:43 |
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Jekyll
Anti-Terrorist

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Hier noch einige Facts zum Kampf Wlademir Klitschko - Eliseo Castillo
Wladimir schlägt Eliseo Castillo K.o.
Sieg lässt Klitschko von WM träumen
Box-Profi Wladimir Klitschko kann wieder von der Weltmeisterschaft träumen. Der Schwergewichtler aus der Ukraine bezwang Samstagnacht in der Dortmunder Westfalenhalle den Kubaner Eliseo Castillo durch K.o. in der vierten Runde und feierte seinen 44. Erfolg bei drei Niederlagen.

Zwei Jahre nach dem Verlust seines WM-Titels präsentierte sich der zwei Meter große Klitschko in guter Verfassung. Mit seiner linken Führhand attackierte er den Kubaner permanent und hielt ihn erfolgreich auf Distanz. Der zwölf Kilogramm leichtere und zwölf Zentimeter kleinere Castillo konnte Klitschko in dem einseitigen Gefecht nicht gefährlich werden.
Rechte Gerade in Runde vier

In der vierten Runde schließlich streckte der in Los Angeles wohnende Klitschko seinen überforderten Rivalen mit einer rechten Geraden zu Boden - und unterstrich seine Ambitionen auf den WM-Titel: "Ich habe versucht, meine beste Leistung zu bringen. Ich will wieder Weltmeister sein. Die Chancen stehen jetzt sehr gut", sagte der Ukrainer.
Der ebenfalls 29 Jahre alte Exilkubaner Castillo kassierte in seinem 20. Profikampf seine erste Niederlage. Der Mann aus Florida war zuvor allerdings noch nie gegen einen Top-Kämpfer in den Ring gestiegen und trat zudem zum erstenmal außerhalb der USA an.
Maske und Ottke kritisch

Die Experten hinterfragten den Kampf derweil kritisch. "Auf die Dauer bringt ihm das nichts. Es wäre besser gewesen, er hätte einen Mann gehabt, der ihn mehr fordert", sagte der frühere Boxprofi Henry Maske.
Auch Maskes Weltmeister-Kollege Sven Ottke freute sich zwar, dass der in den vergangenen Kämpfen auch optisch schwer gezeichnete Ukrainer den Ring ohne Blessuren verlassen konnte. Ein wirklicher Prüfstein war Castillo aber auch in den Augen des ARD-Kommentators nicht. "Er hat sich abschießen lassen. Als kleinerer Mann darfst du nicht nur hinterherlaufen", kritisierte er. Der schwergewichtige Kabarettist Ottfried Fischer drückte den deutlichen Klassenunterschied auf seine Art aus: "Der Kampf war jugendfrei."
Dass er sich für seinen zweiten Aufbaukampf nach dem desaströsen WM-Fight gegen Lamon Brewster vor Jahresfrist einen Kontrahenten in den Ring holt, der ihm ernsthaft gefährlich wird, durfte keiner erwarten. "Castillo war akzeptabel. Ich bin zufrieden. Ich konnte die Strategie genauso umsetzen, wie wir sie uns vorher im Training erarbeitet hatten", sagte der Schwergewichtler.
Comeback unter Druck
Klitschko hatte seinen WBO-Titel im März 2003 durch eine Technische K.o-Niederlage gegen den Südafrikaner Corrie Sanders verloren und unterlag auch bei seiner zweiten WM-Chance um den WBO-Gürtel im April 2004 vorzeitig dem Amerikaner Lamon Brewster. Er stand deshalb bei seinem Comeback in Deutschland nach 17 Monaten unter erheblichem Druck. Eine weitere Niederlage gegen Castillo hätte seine Laufbahn praktisch beendet.
Statt dessen darf er nun weiter träumen. Schließlich ist es das große Ziel der Klitschkos, gemeinsam Weltmeister im Schwergewicht zu sein, immer noch unerfüllt. "Wir reden schon sehr lange darüber. Nun wird es aber Zeit", sagte der promovierte Box-Profi und grüßte in die Wahlheimat nach Los Angeles, wo sein in der vergangenen Woche am Rücken operierte Bruder Vitali den Kampf am Bildschirm verfolgte.
Quelle:ARD.de
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TO BE STONED!
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24.04.2005 17:12 |
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